Ausstellung
Mit Céleste Richard-Zimmermann & Stéphane Vigny
Für den der visuellen Kunst gewidmeten Höhepunkt lädt die Stadt dieses Jahr die bildenden Künstler Céleste Richard-Zimmermann und Stéphane Vigny ein, den Espace Jan-et-Joël-Martel zu bespielen.
Céleste Richard-Zimmermann recherchiert in ihren Werken historische Anekdoten oder verschiedene Ereignisse. Die Künstlerin entlehnt ihre Themen aus der Volks- und Bildkultur und eignet sich Mythen und Glaubensvorstellungen an, die sie in tragikomische Fabeln verwandelt. In ihren Werken, die sie in verschiedenen Medien (Skulptur, Malerei oder Installation) zum Ausdruck bringt, offenbart sie eine Menschheit, die von Machtverhältnissen und Widersprüchen geplagt wird und die Grundlagen des sozialen Lebens hinterfragt.
Stéphane Vigny konzipiert seine Werke im Hinblick auf Situationen. Er verwendet häufig Alltagsgegenstände und Baumaterialien (Holz, PVC, Paneele, Beton), die er von ihren Zweckbestimmungen ablenkt.
ihren Gebrauch und ihre Funktionen durch ein Spiel mit Wort-, Form- und Bedeutungsverschiebungen. Seine Werke sind eine Neuinterpretation des Alltags und spielen mit den vorhandenen Elementen, indem sie Kultur
und künstlerischen Referenzen.